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Erinnerung



Chris
* 16.03.1983 † 09.03.2002


Ich denke noch sehr oft an dich
so viele Dinge erinnern mich (an dich)
Fremde Menschen,
denen ich auf der Straße begegne –
denn sie sehen mich an mit deinen Augen,
sie sehen mich an mit deinem Lächeln auf den Lippen...
Du warst noch so jung
du hättest noch so viele schöne Tage verbringen können
Jetzt haben wir nur noch unsere Erinnerung –
an dich und an die Zeit mit dir
mehr ist uns nicht geblieben…
Doch wir werden dich nie vergessen
du wirst immer in unseren Herzen bleiben –
denn wir haben dich alle geliebt
und wir tun es immer noch
Du fehlst uns allen!

In ewiger Erinnerung
an einen guten Freund

9.3.07 14:06


Sehnsucht..

Heute ist mal wieder so ein Tag..
Ein Tag, an dem ich mit mir und der Welt nicht zufrieden bin.

Doch woran liegt das genau? Was ist der Grund für meine Unzufriedenheit?
Ist die Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit ein Grund dafür?
Ich denke ja!
Es gibt einfach Momente im Leben, da fühl ich mich alleine, ohne richtigen Halt.
Ja, ich kann sagen mir fehlt Geborgenheit.
Was jedoch ist Geborgenheit eigentlich?

Tante Vicky sagt:

Mit dem Ausdruck Geborgenheit wird ein Zustand des Sicherheits- und Wohlgefühls beschrieben. Geborgenheit ist mehr als nur Sicherheit, Schutz und Unverletzbarkeit; Geborgenheit symbolisiert auch Nähe, Wärme, Ruhe und Frieden. Der Ausdruck gilt gemeinhin als unübersetzbar, existiert aber auch im Niederländischen und im Afrikaans, fehlt jedoch etwa im Englischen, Französischen und Russischen.

Der Psychologe Hans Mogel bezeichnet Geborgenheit als zentrales Lebensgefühl. Seine Definition umfasst die Begriffe Sicherheit, Wohlgefühl, Vertrauen, Zufriedenheit und bedingungslose Akzeptanz durch andere. Psychologen und Pädagogen betrachten die Erfahrung von Geborgenheit in der Kindheit als wesentlich für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit.

Es ist schon faszinierend was mit dem Begriff Geborgenheit alles einhergeht.. Welche Beziehungen zu anderen Begriffen sich auftun.. Vertrauen, Sicherheit, bedingungslose Akzeptanz..

Wenn ich so drüber nachdenke, kann ich zu jedem dieser Wörter Ja! sagen. Man knuddelt mit jemand, umarmt oder drückt jemanden, ja, dann fühlt man sich sicher, man vertraut und fühlt sich akzeptiert..

Um so schimmer ist diese Erkenntnis in Hinblick auf meine fehlende Geborgenheit! Manchmal drohe ich fast in Selbstmitleid zu versinken, doch ich bin froh, dass es Menschen gibt, die einen wieder aufbauen, die einem zuhören und Trost spenden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich einer bestimmten Person danke sagen, für das Zuhören gestern und heute.. Ich hoffe du weißt, dass ich dich meine. ^^

Ich freue mich darauf wieder in den Genuss dieses Gefühles, das sich Geborgenheit nennt zu kommen..

Bis dahin knuddel ich meine Fretts.

12.3.07 18:57


Mann ~ Frau

Sodele, auf besonderen Wunsch hin werd ich nun mal wieder versuchen einige meiner wirren Gedanken zu ordnen und vielleicht gelingt es mir ja einen etwas sinnvollen Text zu verfassen..

Im Deutschunterricht wurde heute das Thema „Mann <=> Frau“ angesprochen..
Vermutlich kennt jeder die klassische Rollenverteilung, der Mann arbeitet und finanziert die Familie, diese wiederum ist Aufgabe der Frau..
Doch wie ist das mit charakterlichen Eigenschaften? Gibt es da auch eine klassische Verteilung? Was ist typisch männlich, was weiblich?

Männer sagen ja oft, dass weiblich nicht so wertvoll wie männlich sei.. Dem möchte ich nur eines hinzufügen: Männer, denkt an das Bier! Zur Bierherstellung benötigt man Hopfen – doch nur der weibliche Hopfen ist hierzu auch zu gebrauchen.. ^^
Ok, das war ein kleiner Einschub, aber ich hab ja bereits geschrieben, dass meine Gedanken etwas wirr sein können. ^^

Ich frag mich, ob eine Frau, die mit nem kühlen Bierchen (um dieses Thema nochmal aufzugreifen *g) vorm Fernseher sitzt und ner Fußballmannschaft zujubelt, etwa nicht weiblich ist?!
Oder ein Mann.. Ist ein Kerl, der bei traurigen Filmen, bei Verletzungen oder sonstigem weint denn kein richtiger Mann mehr? Meistens kommen da Kommentare, wie „Memme“, „Weichei“ oder ähnliches. Ich frage mich warum!? Warum wird das so negativ bewertet?!
Ich selbst bewerte so etwas sehr positiv. Denn jemand, der weinen, seinen Gefühlen freien Lauf lassen oder um Hilfe bitten kann, also seine Schwächen zugibt, dieser jemand lebt.
Gefühle bestimmen schließlich unser Leben, unser Handeln und Tun.
Wenn man das akzeptiert, spielt es denn dann noch eine Rolle, ob gerade ein Mann oder eine Frau weint?! – Ich denke nein!

Wahrscheinlich sind wir da wieder beim Thema Vorurteile..
Ich denke, jeder musste schon einmal mit Vorurteilen zurecht kommen..
Doch ich will versuchen, dies hier mal nur auf Mann und Frau zu reduzieren..

Männer sind handwerklich begabt, schauen gern Fußball und interessieren sich für Autos. Richtig?!
Dann muss bei mir wohl was schief gelaufen sein.. oO

Frauen sind sensibel, legen wert auf ihr Äußeres, sind Familienmenschen, gehen gern shoppen..
Ach ja.. und Frauen können ja angeblich nicht Auto fahren..
Dass die meisten Fahrlehrer aber Männer sind und der Ursprung darin liegt, berücksichtigt keiner.. ^^

Dieses Thema könnte man noch ewig ausweiten, doch ich wollts nur mal anreißen..
Denn ich werd jetzt noch kurz die Glühbirne im Bad auswechseln, mir dann n Bier gönnen und danach bei Titanic weinen..
(Bin ich nun eher feminin oder doch eher maskulin?! Denkt mal drüber nach.. ^^)

13.3.07 20:42


Chris

Ich weiß nicht, wie ich in Worte fassen soll, was ich denke, was ich fühle.. was ich empfinde..
Daher versuch ich es mit den Worten der Onkelz zu sagen..

„Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still, ich denke nach, über Dich und mein Gefühl.“

„Du hast genommen, was wir liebten Du hast Trauer hinterlassen.
Soll ich Dich bedauern, oder Dich hassen
[…]
Kennst Du die Wut, den Schmerz, das Brennen tief in mir
Die grenzenlose Ohnmacht, einen Bruder zu verlier'n“

„Ich hör' dich sagen, du kannst nicht mehr
Du wünscht dir deinen Tod so sehr
[…]
Unaufhaltsam
Unentwegt“

„Was du wohl machst, hab ich mich tausend Mal gefragt.
[…]
Es ist einsam ohne dich, ohne dich mein Freund!
Ich vermisse dich!“

„Die Zeit heilt Wunden, doch vergessen kann ich nicht.
Die Zeit heilt Wunden, doch ich denke oft an Dich.“

„Nur noch Erinnerung, sag mir: Warum?!“

Ich hoffe, es geht dir gut.
Vergiss uns nicht und schau ab und zu mal nach uns.
Wir sehn uns!

„Auf Wiederseh'n“

16.3.07 07:45


Theater

Da sind sie wieder.
Plaudernd, lachend, fröhlich.
Sie treten in meine Welt
wie Zuschauer in ein Theater.
Sie wollen eine Komödie sehen,
nicht etwa ein Drama.
Keiner von ihnen merkt,
dass es nur ein Spiel ist.
Ein dummes kleines Spiel,
das ein Teil von mir geworden ist.
Die Gefühle zu überspielen.
Lachen, wenn man weinen will.
Die Welt – ein Theater.
Nie werden sie hinter meine Maske schauen.
Sie ist ihnen zu schwer
- zu schwer zu erkennen.
Wie oberflächlich die Welt doch ist.
Die Welt? Nein, das Theater…

17.3.07 16:59





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