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ansioso

Schwer fällt das Leben in Einsamkeit,
kein Herz, das das meine bewacht.
Jeder Tag bringt neues Leid,
wenn niemand mit mir weint und lacht.

Am Tag bin ich tapfer und brav,
versuche die Maske zu wahren.
Doch der Schmerz, er kommt im Schlaf,
bittere Träume muss ich erfahren.

So viele Tränen hab ich heimlich geweint,
so oft schien alles aussichtslos.
Niemals hab ich es böse gemeint,
jetzt fühl ich mich einfach nur hilflos.

Kein Sternenfunkeln hilft in dieser Not,
ich schrei meine Angst in den Wind.
Schmerzlich ist jeder Blick zum Abendrot,
ich bin verletzlich wie ein kleines Kind.

Ein Wort nur oder ein einziger Blick,
ja das wäre einfach schön.
Ich schau zum Himmel und bitte um Glück,
kann denn nicht ein Wunder gescheh’n?

Da tröstet kein Reichtum und auch kein Geld,
ich will doch nur geliebt werden.
Liebe ist das Größte der Welt
Und doch sorgt sie für so viele Beschwerden.

Jeder, der einmal von Herzen geliebt,
der weiß, welches Glück sie uns bringt.
Der weiß auch, dass es nichts Schöneres gibt,
als ein Herz, das in Liebe schwingt.

Am schlimmsten ist die Sehnsucht,
mir fehlt die Energie.
Ich stehe am Rande der Schlucht.
¿Qué todavía tengo que hacer aquí?

21.8.07 20:59


Bittere Erkenntnis!

Ich habe erkannt,
dass ich mir nur wehtue,
wenn ich immer in der Vergangenheit lebe.

Ich habe erkannt,
dass ich mir nur selbst etwas vormache,
wenn ich Entschuldigungen für dein Verhalten suche und auch finde.

Ich habe erkannt,
dass ich nur meinen Stolz verliere,
wenn ich pausenlos hinter dir herlaufe und deine Nähe suche.

Ich habe erkannt,
dass ich mich nur selbst verletze,
wenn ich nicht endlich aufhöre dich zu lieben!

3.8.07 15:17


Liebe ist...

...wie Luft...
man kann sie nicht riechen..
nicht schmecken...
nicht berühren...
man kann eigentlich nichts mit ihr anfangen...
aber man braucht sie zum überleben

Tante Vicky:
Eine Liebesbeziehung bezeichnet die zwischenmenschliche Partnerschaft zwischen zwei oder mehreren Personen aus Liebe. Diese enge Beziehung beinhaltet sowohl starke positive Gefühle, ein umfassendes gegenseitiges Akzeptieren als auch erotische Anziehung. Sie beginnt oft mit Verliebtheit. Eine Liebesbeziehung kann zeitweise oder auf Dauer auch platonisch gelebt w
erden, beinhaltet in der Regel aber auch Sexualität.

Gefühle sind so ein Thema für sich…
Sie sind etwas sehr zerbrechliches, nicht steuerbar, oft wirr.. unverständlich…
Insbesondere trifft dies wohl auf die Liebe zu.

Liebe wird oft als kleine, zarte Pflanze, die bei guter Pflege langsam heranwächst dargestellt. Meines Erachtens nach ist da was Wahres dran…
Wenn die Pflanze einmal groß und stark ist, kann sie zwar Dürren überstehen oder Tage ohne Licht, aber wenn sie einmal abgeschnitten ist, wird sie nie wieder lebendig.

Liebe braucht Zeit! Eine Beziehung braucht Zeit!
Zu einer Beziehung gehört Vertrauen.. Und genau das benötigt Zeit, Vertrauen muss wachsen, man muss es sich verdienen, erarbeiten…

Wer sich auf eine Liebesbeziehung, eine Partnerschaft einlässt, stellt sich die hübsche Rose in einer Vase neben das Bett, genießt ihren Duft, ihre Pracht und weiß doch, dass es bald vorbei ist, unwiderruflich.

Wie ist das mit einem Neuanfang? Hat eine Beziehung eine zweite Chance verdient? Wenn ja, wie soll diese Chance aussehen?
Ist ein Neuanfang vielleicht nicht nur die Rose in der Vase, die nochmal in ihrer Pracht erstrahlt? Meistens wird sie bewusster wahrgenommen, als das zarte Pflänzlein, dass sie am Anfang noch war.
Aber ist sie nicht doch zum Sterben verurteilt?

Das Leben schmerzt immer
egal in welche Richtung ich gehe
wenn ich versuche so zu sein wie ihr
wenn ich all die guten Dinge tue
die mich vorranbringen
dann schmerzt die Leere in meinem Geist
und wenn ich versuche zu sein wie ich
dann schmerzt die Angst vor der Einsamkeit
und wenn du mich berührst in dem Moment
wenn der Schmerz versagt und das Gefühl erlischt
schwimme ich in einem Ozean des Nichts
und sterbe

31.5.07 13:30


¿Qué Es El Amor?

Armonioso ritmo de dos notas
Indefinible elixir mágico
Murmullo de almas paralelas
Volcán de deseo que va a arder

Atmósfera de recóndita atracción
Atadura de ambos pensamientos
Vuelo de dos pájaros en el azul
Espuma de olas que convergen

Puente de dicha en dos direcciones
Rescate del tiempo que se ha ido
Dos suspiros fundidos al viento
Sol de razón que rompe las nubes

Vino espumoso que embriaga
Embajada del sueño del futuro
Un papel escrito a dos caras
Dos miradas siempre enlazadas

Melodía sublime cantada a dúo
Poesía realizada en dos versos
Sepulcro eterno de la soledad
Nube esponjosa que nos mece

Mil pensamientos entregados
Fuente de deseos ofrecidos
Faro guía de dos vidas
Simiente de paz duradera

Silencios que envejecen compartidos
Cortejo de los días más bellos
Antesala de la muerte sin dolor
Todo eso... es el amor

15.5.07 22:29


Einsamkeit

Jeder Mensch hat in seinem Leben immer wieder Zeiten und Phasen, in denen er allein ist. Alleinsein gehört zum Leben dazu, doch es wird ganz unterschiedlich empfunden und bewertet. Viele sind ungewollt allein, und diese Situation ist für sie mit einem unangenehmen Gefühl der Isolation, der Abgeschnittenheit von der Welt verbunden. Sie empfinden Alleinsein als negativ und belastend. Dieses negative Alleinseinsgefühl wird heute meistens als Einsamkeit bezeichnet. Einsamkeit ist also nicht das gleiche wie Alleinsein. Viele empfinden Einsamkeit - das Gefühl von anderen Menschen getrennt zu sein - auch wenn sie mit anderen zusammen leben.

Laut Tante Vicky bezeichnet der Begriff "Einsamkeit" die Empfindung, von anderen Menschen getrennt und abgeschieden zu sein. Die Bewertung dieses Sachverhalts kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, aus welchem Blickwinkel man ihn betrachtet: Während die Sozialwissenschaften in der Einsamkeit oft überwiegend eine Normabweichung und einen Mangel erblicken, billigen die Geisteswissenschaften der Einsamkeit eher auch positive Aspekte zu, im Sinne einer geistigen Erholungsstrategie, die notwendig sein kann, um die Gedanken zu ordnen oder Kreativität zu entwickeln.

Arthur Schopenhauer bezeichnete die Einsamkeit als eine "Quelle des Glücks und der Gemütsruhe".

Vielleicht sollte ich mir dies zu Herzen nehmen und diese momentane Einsamkeit sinnvoll nutzen und positiv bewerten.
Ich hab nun Zeit Dinge zu tun, die sonst liegen bleiben, ich kann mich um mich selbst kümmern…

Doch während ich das tue, zähl ich die Stunden, die Minuten und die Sekunden, bis ich endlich wieder meinen Schatz in die Arme schließen kann.
Du fehlst mir sehr! ;(

28.4.07 10:40


Zum Vomieren!

Es ist Montag.
Aber wenn juckt das?! Schließlich sind Ferien.
Draußen ist traumhaftes Wetter, die Sonne scheint.
Aber was hab ich davon?! Nix. *grml*

Nein, ich muss ja hier rumsitzen un mir den dummen Stoff ins Hirn blasen..
Moah, ich hasse es zu Lernen! Shice Abi. *grr*
Es gäb so viel zu erledigen, so viel zu sehen... Alles schreit nach mir - mein Bett, meine Badewanne, mein Fernseher, die Natur, die Eisdiele, meine Fretts... einfach alles. *heul*
Ich würd grad sogar lieber aufräumen, putzen oder was weiß ich was tun, aber nich diesen Dreck lernen.. *seufz*
Ich versuch mir die ganze Zeit vor Augen zu führen, wie toll ich doch bald feiern kann, wie voll ich doch sein werde. :D Das ist wohl das positivste daran.
Hach ja, ich seh mich schon in der Ecke liegen. *g*

Soa, nun hab ich mir mal kurz wieder bissl Luft gemacht.
Dann werd ich mir jetzt noch n bissl des Kopfgef*** geben...

2.4.07 14:36


Theater

Da sind sie wieder.
Plaudernd, lachend, fröhlich.
Sie treten in meine Welt
wie Zuschauer in ein Theater.
Sie wollen eine Komödie sehen,
nicht etwa ein Drama.
Keiner von ihnen merkt,
dass es nur ein Spiel ist.
Ein dummes kleines Spiel,
das ein Teil von mir geworden ist.
Die Gefühle zu überspielen.
Lachen, wenn man weinen will.
Die Welt – ein Theater.
Nie werden sie hinter meine Maske schauen.
Sie ist ihnen zu schwer
- zu schwer zu erkennen.
Wie oberflächlich die Welt doch ist.
Die Welt? Nein, das Theater…

17.3.07 16:59


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